Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit

8/10

Deja Vu

Gerade war ich in Déjà Vu. Eigentlich wollten wir in Babel. Aber als wir kamen gabs nur noch Plätze in der ersten Reihe. Das wollten wir uns dann doch nicht antun.

In Déjà Vu geht es um Doug Carlin (Denzel Washington). Ein ATF-Polizist der einen Anschlag auf einer vollbesetzten Fähre aufklären soll. Er ist ein sehr akribischer Polizist, der auf Details achtet. Am Tag der Explosion auf der Fähre wird an einer anderen Stelle des Flusses eine Frauenleiche gefunden. Sie hat halbseitige Verbrennungen. Allerdings ist ihr Todeszeitpunkt früher als der Zeitpunkt des Anschlags. Darum denkt Doug, dass der Terrorist auch diese Leiche verursacht hat und den Anschein erwecken wollte, dass sie ein weggespültes Opfer des Anschlags ist. Doug setzt seine Kollegen auf die Aufklärung des Mordes an der jungen Frau an. Die Tote heißt Claire Kutchever (Paula Patton) und sollte ihren Vater vom Flughafen abholen. Unterwegs wurde sie von ihrem Mörder aufgehalten. Doug vermutet, dass ihr Wagen als Transportmittel benutzt wurde um die Bombe auf die Fähre zu schmuggeln. Er wird zu einer Spezialeinheit des FBI geschickt. Die haben eine Technik entwickelt, mit der man sich die Vergangenheit in Echtzeit und aus allen Perspektiven anschauen kann. Doug soll ihnen sagen woaruf sie schauen müssen. Denn man kann alles nur ein einziges Mal anschauen. man kann nicht vor oder zurück spulen. Doug kommt das von Anfang an spanisch vor. Auf die Frage woher sie den Ton in Echtzeit haben wissen die Spezialisten auch keine Antwort. Doug bleibt nichts anderes übrig als ihnen zu glauben. Sie beobachten Claire Tag und Nacht. Doch plötzlich fühlt sie sich beobachtet obwohl weit und breit niemand ist. Doug wird noch misstrauischer. Als die anderen einen Augenblick lang nicht aufmerksam sind, leuchtet er mit einem Laserpointer auf das Bild. Claire reagiert darauf und das System stürzt ab. Er ist fassungslos und will über die wahren Umstände dieses Systems aufgeklärt werden. Die Profis erklären ihm, das man mit ihrer Erfindung in die Vergangenheit schauen kann und sogar Gegenstände in die Vergangenheit schicken kann. Doug sieht das als Chance den Täter einmal in seiner Karriere vor seiner Tat zu erwischen und ihm zuvorzukommen um hunderten Menschen das Leben zu retten…

Déjà Vu ist die ganzen zwei Stunden durch hochspannend. Die Geschichte wird gut erzählt. Dennoch muss man etwas denken dabei. Das ist allerdings sehr gut finde ich. Nicht nur stumpfe Unterhaltung. Die Story ansich hat einige Lücken, finde ich, zum Beispiel hat das Reisen in die Vergangenheit mit Hamstern nicht geklappt, aber plötzlich klappt es sogar mit Menschen. Naja, aber ein netter Film ists auf jeden Fall! 🙂

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