Layer Cake

7/10

LayerCake-DVD

Vor kurzem hab ich bei Amango “Layer Cake” ausgeliehen. Ich wollte, nach “Casino Royale“, einfach mal sehen wie sich Daniel Craig sonst so macht. In “München” ist er mir nicht aufgefallen und “Tomb Raider” hab ich nicht gesehen.
Am Anfang von “Layer Cake” wird Daniel Craig als korrekter Geschäftsmann vorgestellt der im Drogengeschäft tätig ist. Er arbeitet äußerst akkurat und meidet den Kontakt zu Wichtigmachern sowie zu Endverbrauchern seiner Ware. Er hat sich bereits eine Million Pfund zur Seite geschafft und trägt sich mit dem Gedanken auszusteigen. Sein Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) macht ihm allerdings einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Er vermittelt ihm gleich zwei unangenehme Aufträge. Einerseits soll Craig die verschwundene Tochter Jimmys Freundes Edward Temple (Michael Gambon) ausfindig machen und andererseits heiße Ware vom “Duke” (Jamie Foreman) kaufen. Der Duke ist eben ein solcher Wichtigtuer den Craig sonst tunlichst meidet.
Ab diesem Punkt entsteht eine Vielzahl von Nebengeschichten. Sie alle aufzuzählen würde zu viel verraten und ewig dauern. 😉

“Layer Cake” hat mich durch seine typisch englische Art überzeugt. Der Film wirkt ähnlich wie “Trainspotting” und “Snatch”. “Layer Cake” kommt mit weniger Humor als z.B. “Snatch” aus. Wenn Humor vorkommt, dann typisch britisch – extrem schwarz. 🙂 Ansonsten ist “Layer Cake” ein ganz normaler Action-Drogen Film. Wenn man auf diese Art von Film steht kann man “Layer Cake” durchaus super-toll finden, glaub ich, aber ein herausragender Film ists dann auch wieder nicht. 😉

0 thoughts to “Layer Cake”

  1. Ne, also ich fand ihn sehr gewöhnlich den Film. Nicht unbedingt schlecht, aber auch einfach nichts besonderes und an manchen Stellen unglaubwürdig! Dann lieber “Casino Royale”.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *