Prestige – Die Meister der Magie

[xrr rating=7/10]

Vor einer Weile schon habe ich “Prestige – Die Meister der Magie” gesehen.

Es geht um zwei konkurrierende Magier. Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale). Sie lernen sich über den Erfinder Cutter (Michael Caine) kennen. Der baut zu dem Zeitpunkt für einen recht erfolgreichen Zauberer verschiedene Apparate. Er stellt beide als Helfer in der Show an. Zuerst kommen sie ganz gut miteinander aus. Aber als Alfred bei einem gefährlichen Wasserkasten Trick, bei dem die Frau von Robert gefesselt in einen geschlossenen Wasserkasten geworfen wird, einen anderen Knoten bindet als vereinbart stirbt Roberts Frau. Seit dem sind sie sich feindlich gesinnt. Sie starten eigene Shows und versuchen fieberhaft sich gegenseitig zu übertrumpfen. Sie opfern beide alles für die Zauberei…

Joa, ganz nett so. Für mich war den ganzen Film über irgendwie Hugh Jackman der Gute. Auch wenns gegen Ende wohl eher anders sein soll. ich finde Christian Bale kommt nicht ganz echt rüber. Den finde ich nicht glaubwürdig. Vielleicht liegts auch an der Synchronstimme. Michael Caine fand ich, wie fast immer, genial. Bei dem ist die Synchronstimme übrigens sehr gut getroffen! Lustig fand ich dass zwei Physiker in die Story mit reinverwurstet werden die es wirklich gab und die noch dazu ziemlich wichtige Sachen entdeckt haben. Zum Beispiel wird Nikola Tesla gespielt von David Bowie. Den hat man kaum erkannt. 🙂

Also Prestige ist ein netter Film. Allerdings schwächelt Christian Bale, was aber von Hugh Jackman wieder wett gemacht wird. Die Story ist spannend aber am Ende… naja sie hinkt eigentlich nicht aber sie passt auch nicht so ganz, weil man den ganzen Film über Sympathie für Robert Angier aufbaut und die soll dann am Ende so heimlich still und leise wieder umschlagen. Aber Alfred Borden kann man auch nicht mögen weil der eigentlich noch viel schlimmere Sachen angestellt hat. Daher mag man am Ende irgendwie garkeinen mehr und wird etwas verloren aus dem Film gelassen.

Fazit: Suboptimales Ende, Rest gut! 🙂

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