Pan’s Labyrinth

3/10

Die kleine Ofelia (Ivana Baquero) reist im spanischen Bürgerkrieg mit ihrer hochschwangeren Mutter (Ariadna Gil) zu ihrem strengen Stiefvater, Capitán Vidal (Sergi López), aufs Land. Capitán Vidal kämpft dort draußen in einem geheimnisvollen Wald gegen Rebellen. Er führt einen erbarmungslosen Kampf. Wenn er einen der Rebellen erwischt wird der Gefangene bis zur Ohnmächtig- und Unkenntlichkeit gefoltert.
Ofelia gefällt es in dem dunklen Wald erst nicht. Deswegen hat sie sich eine ganze Reihe von Fabelbücher über Feen und sonstige Fantasie-Wesen mitgenommen. Eines NAchts erscheint ihr im Bett eine Fee die sie durch ein Labyrinth zu einem Pan führt. Der erzählt ihr, dass in ihr die Seele der Königen einer Welt unter der unseren wohnt. Ihr Vater, der König dieser Zwischenwelt, will aber ganz sichergehen und hat Ofelia deswegen drei Prüfungen aufgetragen. Diese Prüfungen muss Ofelia meistern um Prinzessin dieser wundervollen Fabelwelt werden zu können….

Diesen Film hab ich in der Sneak Preview gesehen. Nach dem Film war ich etwas geschockt. Nicht weil der so schockig war, sondern weil der Film für sechs Oscars nominiert ist. Ich jedenfalls hab meine Kinokarte am Schluss beid er Abstimmung bei “schlecht” reingeworfen. Das Einzige was an diesem Film gut war, war die Ausstattung. Also das Bühnenbild und die Kostüme oder wie man das in diesem Fall nennt. Ich hoffe trotzdem, dass der Film keinen Oscar gewinnt. Die handlung war einfach oft unnötig brutal und manchmal sogar unlogisch (Ofelia kommt am Zimmerboden aus dem Gang raus in den sie durch die Wand gegangen ist). Die offensichtlichen Folterszenen taten ihr übriges der Film hätte mit etwas weniger Gewalt und einem besser durchdachten Drehbuch sicher sehr gut werden können.

1 Punkt für den lustigen Kerl mit den Augen in den Händen, 1 Punkt für Ofelia und 1 Punkt für den Pan!

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