Heat

[xrr rating=4/10]

Da ich von Miami Vice eher enttäuscht war, wollte ich mir mal den großen tollen Film von Michael Mann anschauen. Nämlich Heat.

In Heat geht es um Lt. Vincent Hanna, gespielt von Al Pacino. Er ist ein erbarmungsloser erfolgreicher Cop in Los Angeles. Nur ein Verbrecher schafft es imemr wieder ihm zu entkommen – Neil McCauley (Robert De Niro). McCauley ist der Kopf einer professionellen drei-köpfigen “Räuberbande”. Sie rauben zusammen Geldtransporter und Sicherheitsbanken aus. Er ist Hanna immer einen Schritt voraus. Er schafft es sogar ihm direkt vor der Nase rumzutanzen ohne dass Hanna ihn festnehmen kann.
Allerdings gerät ein Coup etwas außer Kontrolle. Einer der drei wird auf der Flucht erschossen ein anderer wird angeschossen. McCauley kann am längesten entkommen…

Ähmja.. ich hab fast schon das Ende verraten. Aber das liegt wohl daran, dass in dem Film nciht sonderlich viel spannendes passiert. Das was wichtig ist passiert ganz am Enfang und dann noch so am Schluß zwanzig Minuten. Die (gefühlten) 2 Studnen in der Mitte hätte man auch auf 30 Minuten zusammen kürzen können, dann wäre das ein kurzer knackiger Thriller geworden. Aber so lahmt das ganze etwas. Die Szenen mit Hannas Frau sind zum Beispiel fast komplett überflüssig. Das soll wohl verdeutlichen dass Hanna überall Stress hat. Im Job und Zuhause auch noch. Aber ich glaub man würde es ihm auch glaubend ass er gestresst ist wenn man ihn nur im Job sieht. Das wäre interessanter.
Nuja, vielleicht war die Filmkunst vor zwölf Jahren einfach noch etwas anders gestrickt!?

2 thoughts on “Heat

  1. Was Miami Vice angeht gebe ich dir recht: absoluter Murks! Heat fand ich allerdings ziemlich unterhaltsam. Obgleich du natürlich recht hast, dass einige Stellen wirklich etwas langatmig sind. Aber da ich Robert De Niro ziemlich gerne auf der Leinwand sehe, hatte ich vielleicht bei dem Film die rosarote Brille auf. 😉

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