Eragon

5/10

Eragon (Edward Speleers) ist ein jugendlicher in einem Bauerndorf. Er lebt mit seinem Onkel und dessen Sohn in einer Hütte und arbeitet Tagsüber auf dem Feld und geht nachts ab und zu jagen. Er lebt in einem Land das von einem König namens Galbatorix (nein kein Gallier sodnern John Malkovich) regiert wird. Galbatorix war einst ein Drachenreiter. Der letzte Drachenreiter. Er hat alle anderen Drachen samt ihren Reitern vernichtet und hat so die Herrschafft über das Land gewonnen.
Eines Nachts findet Eragon einen großen hübschen blauen Stein. Er nimmt ihn mit und behütet ihn gut. Nach einiger Zeit schlüpft ein komisches Wesen aus dem “Stein”. Es ist ein kleiner Drache der Saphira heißt. Zusammen mit dem eigenbrödlerischen Dorfbewohner Brom (Jeremy Irons) geht er dem Geheimnis des Drachen auf den Grund. Er stellt fest dass er sich mit Saphira über Gedanken unterhalten kann! Brom erzählt Eragon dass er quasi der Auserwählte ist um das Land von Galbatorix’ Herrschaft zu befreien. Er muss sich bis zu den Varden durchschlagen und zusammen mit ihnen eine Streitmacht gegen den König aufstellen…

Ich hab das Buch zwar nicht gelesen. Aber der Film war schwach. Die Reise war zu kurz und der gesamte Film hatte nciht viel Pepp. Der drache ist plötzlich groß und nichtmehr klein und süß. Eragon gewinnt natürlich immer. Und muss sich nie wirklich anstrengen um etwass zu erreichen er hat ja Saphira. Naja… wie Narnia ist das auch kein würdiger Herr Der Ringe Nachfolger!

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