Capote

6/10

Truman Capote (Philip Seymour Hoffman) ist ein schwuler Schriftsteller im Amerika der 60er Jahre. Aufd er Suche nach einer Geschichte für ein neues Buch fällt ihm ein Zeitungsartikel auf. Dieser berichtet von einem Brutalen Mord an einer kompletten Familie in einem Landhaus. Capote schaut sich das ganze mit seiner Sekretärin (Catherine Keener) näher an. Er will mit den beiden mutmaßlichen Mördern sprechen. Immer öfter trifft er sich mit den Mördern im Gefängnis. Es entwickelt sich eine Art Freundschaft zwischen dem Schriftsteller und den Verbrechern. Er versetzt sich mit aller Kraft in die Gedanken der beiden. Die Freundschaft hält mit einigen Brüchen bis zur Todesstrafe der beiden an. Capote ist immer wieder sehr mitgenommen wegen dem Fall. Einerseits versteht er, dass ein solches Verbrechen bestraft werden muss, andererseits will er die Freundschaft zu besonders einem der Mörder nicht verlieren….

Joa… Philip Seymour Hoffman spielt Capote sicher sehr gut. Der Oscar ist auf jeden Fall verdient. Allerdings fand ich den Film sonst oft nicht sehr kurzweilig. Insgesamt ist er schon okay, abre auf jeden Fall keiner meiner Favoriten.

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