The Number 23

9/10

Jim Carrey in einem Thriller/Drama. In “Vergiss mein nicht” hat er schon zusammen mit Kate Winslet überzeug! The Number 23 ist allerdings ganz anders.

Walter Sparrow (Jim Carrey) ist ein gelangweilter Hundefänger. Er ist glücklich mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem Sohn (Logan Lerman). Zu seinem 32. Geburtstag schenkt ihm Agatha ein Buch mit dem Titel “The Number 23” dass ihr in einem Buchladen auffällt. Walter will es erst nicht lesen, aber als er dann mal angefangen hat verschlingt er es. Das Buch dreht sich um das Leben von Kommissar Fingerling (Jim Carrey). Walter stellt zu Anfang einige Parallelen zu Fingerlings Leben fest. Als er davon seiner Familie erzählt glauben die nicht an einen Zusammenhang und raten ihm er solle einfach das Buch fertig lesen. Dies tut er. Walter steigert sich immer mehr in Fingerlings Leben hinein. Und findet überall Hinweise auf sein eigenes Leben. In dem seltsamen Roman dreht sich alles um die Zahl 23. Walter findet sie während er das Buch ließt auch immer häufiger in seinem eigenen Leben. Leider hat auch der brutale Mord mit dem das Buch endet einen Bezug zum realen Leben von Walter Sparrow.

Jim Carrey gibt sich hier noch besser als schon in “Vergiss mein nicht”. Als Walter Sparrow mimt er den typischen Jim Carrey, nur eben nicht so lustig wie sonst. Als Fingerling gibt er den coolen mysteriösen Kommissar. Besonders die Ausschnitte die die Geschichte im Roman wieder gibt machen den Film so gut. Sie sind durch ihre geheimnisvolle düstere Optik ein genialer Gegensatz zum wirklichen Leben von Walter Sparrow. So werden zwei Welten geschaffen die am Ende miteinander verschmelzen. Trotz diesen ständigen Vergleichen zum Buch und Rückblenden in Fingerlings und Sparrows Leben verliert man die Story nicht aus den Augen. Am Ende verlässt man das Kino und versucht selbst die Zahl 23 zu entdecken.
Zum Glück bin ich am 13.09. und nicht einen Monat später geboren! 🙂

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