V wie Vendetta

7/10

Das London der Zukunft wird regiert von dem tyrannischen Diktator Adam Sutler (John Hurt). Durch seine Helfershelfer kontrolliert und unterdrückt er die Menschen. Evey (Natalie Portman) ist eines Abends nach der Sperrstunde unterwegs zu einem Kollegen. Leider wird sie von Sutlers Schutzmännern erwischt. Gerade als sie sich an der hübschen Evey vergreifen wollen, eilt ihr eine geheimnisvolle Gestalt wirkungsvoll zur Hilfe. Der Retter nennt sich schlicht V (Hugo Weaving). Er trägt eine Maske und ist sonst auch völlig vermummt. V weiht Evey in seinen Plan ein die Diktatur Sutlers zu stürzten. Er will sich dafür rächen was ihm in deinem Folterlager von Sutler angetan wurde. Evey hilft ihm schließlich sogar obwohl sie selbst auch harte Opfer dafür bringen muss!

Die erste Hälfte von V wie Vendetta plätschert etwas zu langsam dahin. Es passiert nicht all zu viel. Zumindest ist es nicht sonderlich spannend inszeniert. Aber so ab der Hälfte wird der Film dann richtig gut und spannend. Sogar teilweise tiefgründig. ganz am Ende wird die Geschichte dann fast schon zu schnell erzählt. Insgesamt aber ein ganz guter Film. Am Anfang etwas zusammengeschnitten und am Ende etwas nachgedreht, dann wär der Film top! 🙂

0 thoughts on “V wie Vendetta

  1. Ich fand ihn auch so… naja ist halt ein ganz guter Film, den man mal Abends in den DVD Player schiebt, sich ganz ordentlich unterhalten lässt und nach fünf Jahren nicht unbedingt drüber sprechen muss…

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