The Darjeeling Limited

[xrr rating=9/10]

Ein wunderbarer absurd lustiger Film von Wes Anderson… 🙂

Erstmal gabs einen kurzen Vorfilm Namens Hotel Chevalier. Den konnte man vor einigen Monaten im Internet kostenlos anschauen. Der hat auch in der Internetgemeinde etwas für Aufruhr gesorgt, weil da die gute Natalie Portman komplett nackt zu sehen ist.

Im eigentlichen Film geht es um drei Brüder die sich in Indien getroffen haben um wieder zueinander zu finden. Francis (Owen Wilson) hat seine beiden anderen Brüder Peter (Adrien Brody) und Jack (Jason Schwartzman) auf eine spirituelle Reise eingeladen, in der sie wieder Vertrauen zueinander finden sollen. Sein Assistent Brendan (Wallace Wolodarsky) organisiert dabei für die drei die Reise komplett durch. Sie treffen sich in einem Zug der offensichtlich Darjeeling Limited heißt. Mit dem reisen sie durchs Land und schauen sich interessante Sehenswürdigkeiten an die auf dem Weg liegen. So zum Beispiel den Tempel der tausend Bullen. 🙂 Ihr Selbstfindungstripp steht aber von vornherein unter einem schlechten Stern, denn sie vertrauen sich erstmal garnicht… das führt dann zu einigen lustigen und absurden Situationen. Schließlich beschließen die drei es aufzugeben, einen Flughafen zu suchen und getrennte Wege zu gehen. Allerdings ist es garnicht soo leicht erstmal zu einem Flughafen zu kommen…

Also die Story ist schonmal ganz gut, weil sie eben an so absurden Orten spielt. Die Kameraführung ist toll. Zum Beispiel ist es oft so, dass die Kamera nur geschwenkt wird. Vor allem im Hotelzimmer im Vorfilm fällt das auf. Die Kamera wird nur hin und her geschwenkt. Das wirkt irgendwie gut und passt zum Film. Die drei Hauptdarsteller sind Spitze, wobei ich Adrien Brody irgendwie am coolsten fand. Jason Schwartzman hab ich glaub bisher noch in keinem Film gesehen… Im Gegensatz zu dem was Owen Wilson bisher so gemacht hat war das auf jeden Fall seine größte Leistung. Ich fand ihn bisher ja auch schon nicht so schlecht.
Ich muss mir mal noch die anderen Film von Wes Anderson anschauen. Die sollen ja alle so ähnlich sein… 🙂

PS: Je einen Punkt für die drei Hauptdarsteller. 2 Punkte für die Story (also Drehbuch, Regie, Idee ansich…). 1 Punkt für die Kameraführung. 1 Punkt für die Idee einen Vorfilm zu machen. 1 Punkt für die Dialoge. 1 Punkt für die absurden Ideen (Pfauenfedern). 🙂

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