Versuch: räumliche Orientierung

Gestern habe ich an der Uni bei einem Versuch der Neurowissenschaften zur räumlichen Orientierung mitgemacht. DIe Versuchsperson (also ich 😉 ) sollte in den ersten beiden Versuchen einfach auf einem bestimmten Weg von Gegenstand zu Gegenstand laufen und dann von einem Gegenstand aus mit einem Pfeil auf einen anderen Gegenstand zeigen. Der Trick dabei war, dass sich der Gegenstand immer außerhalb des Blickfelds befunden hat. Man musste also aus der Erinnerung heraus wissen wo sich der Gegenstand befindet.

Der dritte, für mich interessantere, Test diente zur Bestimmung meines Orientierungssinns. Dazu sah man ein Männchen von oben. Drumherum waren Ort verteilt. man hat nur gesehen in welche Richtung das Männchen schaut und wo die Orte sich befinden. Irgendwann hat dann ein Ort angefangen zu blinken und man musste mittels Pfeilen angeben ob der Ort von dem Männchen aus gesehen vorne, vorne rechts, rechts, hinten rechts usw. liegt.

Am Ende wurde dann in Punkten ausgegeben wie gut man war. Ich hab 26 Punkte erreicht. Durchschnitt ist scheints 20. Und die Versuchsleiter meinten das Ergebnis sei sehr gut. Wunderbar. 🙂 Ich hatte schon Sorge, dass mein Orientierungssinn schlechter geworden ist. 🙂

Das Tolle ist ich hab auch noch 10€ für das Ganze bekommen. Das ist interessant, man lernt dabei auch mal andere Wissenschaften und andere Gebiete der Uni und bekommt auch noch Geld dafür. Topp! Ich spiel jetzt öfters Versuchskaninchen! 🙂

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