Muse – The Resistance

Vor einiger Zeit ist ein neues Muse Album erschienen. The Resistance. Das fünfte mittlerweile. Ich habe mich sehr darauf gefreut und auch brav keine Schnipsel oder auch ganze Lieder vor dem Release-Tag gehört, damit ich das Album in seiner Gänze genießen kann.

Es hat sich gelohnt. Ich finds richtig gut. Eine Perle ist zum Beispiel das Intro von “Resistance”. Man hört eine für Muse typische, sphärische Musik und bei Sekunde 44 setzt ein tolles energiegeladenes Klaviersolo ein. Gänsehaut! 🙂
Der nächste Knaller folgt gleich danach. “Undisclosed Desires” erinnert bissl an “Supermassive Black Hole”. Hat einen coolen Beat, der voll abgeht. 🙂 Eigentlich finde ich nur die “United States of Eurasia” und die “Exogenesis”-Symphonie am Schluss nicht soo toll. Kann man aber auch hören.

Insgesamt kann ich den diversen Meinungen dass “The Resistance” nicht mehr nach Muse klingt nicht zustimmen. Ich bin dadurch erst richtig auf Muse gekommen. Sieht man auch an meinen last.fm-Statistiken. Ich fand das letzte Album auch schon ganz gut, aber joa. Jetzt hab ich mir mal richtig Zeit genommen und die ganzen Alben durchgehört und bin begeistert.

Leider waren die paar Konzerte die sie bald hier in Deutschland geben ratz-fatz ausverkauft. Nach England fliegen passt grade leider nicht zum Befinden meines Geldbeutels. Sonst hätte ich das vielleicht gemacht und es mit einem Kurzurlaub im schönen Großbritannien verbunden. 🙂

Übrigens ist auch der Twitter-Channel von Muse sehr zu empfehlen. Da gibts nicht nur die übliche Werbung, sondern auch Posts von den Muse-Mitgliedern selbst, die meistens ganz witzig sind.


0 thoughts on “Muse – The Resistance

  1. Naja, an Meisterwerke wie „Origin Of Symmetry“ reicht das neue Album meiner Meinung nach nicht ran.
    „Uprising“ und „Resistance“ sind super, „Unnatural Selection“ auch. Aber der Rest eher Mittelmaß, „I Belong To You“ und „Guiding Light“ gefallen mir beispielsweise nicht, und „Exogenesis“ ist eben einfach Klassik.
    Interessant finde ich, dass die Vorbilder von Muse so stark rauszuhören sind. „Undisclosed Desires“ erinnert mich an Depeche Mode und „United States Of Eurasia“ klingt ziemlich nach Queen.

  2. Die Scheibe hat gepasst, aber ich bin mehr der Fan der rockigeren Muse-Alben, also Showbiz und Absolution. Da gab es dieses Jahr Platten, die mir mehr getaugt haben, wie etwa die neue von Franz Ferdinand.

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