10 Ideen für iOS 7

In einem guten Monat werden wir auf der WWDC die neue Version von Apple iOS vorgestellt bekommen. Ich selbst bin , abgesehen von einigen Kleinigkeiten, sehr zufrieden mit iOS wie es inzwischen ist. Darum habe ich mich mal umgeschaut was andere sich für iOS so wünschen.

1. Neues Design
Ein neues Design ist zwar nicht wirklich ein neues Feature, aber wohl der meist beschriebene Aspekt des nächsten iOS in letzter Zeit. Seit Jony Ive nicht nur Senior Vice President für Industrial Design, sondern auch Human Interface Chef für die Software ist, sind sich alle einig, dass er das Design früher oder später mächtig ändern wird. Jony Ive ist bekannt für schlichte Designs. Alle unnötigen Elemente werden weggelassen. Der vorherige iOS Chef Scott Forstall liebte scheints sehr den Ansatz Software von echten Objekten abzuleiten. So sind Apps wie Game Center, Notizen, Kalender usw. entstanden. Das soll nun alles umgekrempelt werden. So grundsätzlich finde ich es angebracht das 6 Jahre alte Design mal etwas aufzufrischen. Viele der iOS Apps die ihr eigenes Design mitbringen gehen inzwischen einen moderneren Weg, der aber trotzdem nicht aus dem Rahmen fällt. Aber abgesehen vom Aussehen hoffe ich, dass damit auch einige Benutzungsverbesserungen Einzug erhalten. Zum Beispiel finde ich das lange tappen auf den zurück-Button in Tweetbot super. Man kommt dann nicht nur einen Schritt zurück sondern alle, landet also wieder am Anfang.

Viele Benutzer wünschen sich einen schnellen zugriff auf Einstellungen wie Bluetooth, WLAN, Flugzeugmodus und UMTS. ich weiß zwar nicht wieso man diese Sachen andauernd umstellen sollte, aber anscheinend ist das ein großer Wunsch.

In vielen Design-Konzepten für iOS 7 finden sich veränderte Funktionen der typischen Listen-Elemente. Bislang kann man bei normalen Listen in iOS mit einem Finger-Swipe höchstens das Element löschen. Doppel- oder Dreifach-Taps gibt es nicht. Man könnte mit diesen zusätzlichen Gesten weitere Funktionen schneller erreichbar machen. Da ist wieder Tweetbot ein gutes Beispiel. Wischen nach rechts über einen Tweet zeigt die Unterhaltung an, wischen nach links zeigt den Tweet einzeln an. Ein einzelner Tap zeigt Funktionen an um etwas mit dem tweet zu machen. Ein doppelter Tap zeigt wiederum den einzelnen Tweet an und mit einem dreifachen Tap gelangt man zum Antwort-Bildschirm. So irgendwie, in der Art könnte Apple das auch in seinen Standard-Apps machen. Allen voran Mail.app.

Tweetbot for iOS

Das Design und Interface ist auf jeden Fall ein großes Thema. Es sollte auf jeden Fall alles etwas dynamischer werden. Vorhandene Möglichkeiten sollten besser ins System einbindbar sein. Inzwischen gibt es da viele Lösungsansätze anderer App-Entwickler. Die Schwierigkeit liegt darin die richtigen Ideen ins Hauptsystem zu übernehmen und sie den Entwicklern wiederum zur Verfügung zu stellen.

2. „Mission Control“
Bei Mac OS X gibt es Mission Control, oder Exposé, so hieß es bis OS 10.6 Snow Leopard. Alle offenen Programme werden nebeneinander auf dem Bildschirm angezeigt. Apple hatte sowas schonmal in einer Vorabversion von iOS 4 drin. In die finale Version hat es diese Funktion bisher nicht geschafft. Bei iOS ist es nicht so ganz einfach für das System zu bestimmen wann eine App läuft oder nicht. Es laufen ja immer nur Hintergrundprozesse, die von einer App angestoßen wurden. Apps die keine Hintergrundprozesse benötigen werden beendet bzw. angehalten sobald sie geschlossen werden. Läuft so eine App noch, oder wurde sie beendet? Außerdem ist es vermutlich eh nicht sonderlich aufschlussreich viele kleine Screens auf einmal zu sehen, da die dann ja doch sehr klein sind.

3. Sicherheit (Fingerprint-Sensor)
Seit ich in Berlin wohne habe ich eine Code-Sperre eingestellt. Nach 5 Minuten nicht benutzen muss ich einen vierstelligen Code eingeben um an mein iPhone ran zu kommen. Das ist nicht nur nervig, sondern auch nicht sonderlich sicher. Fürs den Nachfolger des iPhone 5 ist ein Fingerabdrucksensor im Home-Button im Gespräch. Damit könnte man dieses Problem wunderbar elegant hinter sich lassen. Man würde nichts davon mitbekommen und es wäre doch sicherer. Auch würde diese dämliche android’sche Gesicht-Erkennungs-Sperre, die Fotos nicht von echten Gesichtern unterschieden kann, vermieden.

4. „Widgets“
Bei Android gibt es sowas wie Widgets. Also Bausteine, welche Informationen enthalten, die man sich in den Homescreen klatschen kann. Also zum Beispiel das Wetter, Aktienkurse, die ersten drei neuen E-Mails… Ich sehe durchaus eine Möglichkeit sowas einzubauen. Diese Blöcke könnten eben immer ein vielfaches von App-Icons groß sein. Das „Problem“ ist, dass das semantisch nicht zueinander passt und die potentielle Unübersichtlichkeit fördert. Bisher besteht der Homescreen nur aus Programmstartern, Informationen sind (abgesehen von den Badges, und die sind jeweils App-bezogen) keine dabei. Ich glaube das würde ich verwirrend finden. Darum denke ich, dass Apple das so nicht umsetzen wird. Wenn, dann könnte es extra Widget-Seiten geben. Also Seiten zwischen den Homescreens, die nur für Widgets gedacht sind. Allerdings muss man dann noch mehr wild wzsichen den Screens hin- und herscrollen wie bisher schon.

5. Siri
Siri ist jetzt schon 1,5 Jahre alt und immernoch Beta. Seither hat sich nicht wirklich viel getan. Siri kann kaum mehr als am Anfang. Im Vergleich zu Googles Sprachsuche ist es zudem recht langsam. Ich denke Siri könnte mit einer mächtigen API ein sehr starkes Argument für das Apple System im Vergleich zu Android und anderen sein. Zum Beispiel Navigations-Apps könnten damit sehr aufgewertet werden. Apple müsste dabei gewährleisten, dass die Server die zusätzliche Last zuverlässig meistern. Außerdem muss bei bestimmten Aufrufen klar sein welche App gemeint ist. Das heißt jede einzelne Siri-fähige App braucht ein für sie einmaliges „Siri-Stichwort“.

Mit der Einführung von Siri hat Apple leider die bisher vorhandene rudimentäre Offline-Sprachsteuerung über Bord geworfen. Wenn man mal kein Internet hat, oder Siri aus sonstigen Gründen nicht tut, funktioniert die Sprachsteuerung kein Bisschen. Wieso sollte ich ohne Internet nicht einen Anruf tätigen können? Eigentlich würde es reichen wenn sie einfach einen Fallback einbauen und dann die alte Sprachsteuerung einschalten.

6. Auto-Integration
Vor kurzem machte ein weiteres Gerücht die Runde, dass Apple sich mehr in Richtung Auto-Integration entwickeln möchte. Der bisherige Ansatz mit „Eyes Free“ ist ja nur eine Siri-Integration. Zum Beispiel könnte bei eingestecktem iPhone die Auto-Navigation durch die Apple-Navigation ersetzt werden. Früher oder später könnte so theoretisch das ganze „Infotainment“-System eines Auto aus dem Handy kommen. Das wäre ein weiteres großes interessantes Feld für Entwickler. Für Apple böte es die Möglichkeit seine Kunden weiter zu binden und seinen Kartendienst durch die vielen (genaueren) Daten weiter zu verbessern.

7. Standard-Apps
Am normalen Computer kann man für häufige Aufgabe Standard-Programme festlegen. Also für E-Mail, Browsen, Kalender, Musik usw. Am iPhone sind das bisher alles Programme die Apple auch liefert. Bisher werden Links automatisch in Safari geöffnet und Termine in Apple Kalender. Ich benutze inzwischen Fantastical als Kalendar-App. Es ist nervig in einer E-Mail den Termin nicht gleich in Fantastical öffnen zu können sondern erst noch rumkopieren zu müssen. Es wäre teilweise wirklich sinnvoll wenn man Standard-Apps einrichten könnte. Andererseits halte ich das nicht für sonderlich wahrscheinlich.

8.  „Fuchtel“-Gesten
Das Samsung Galaxy S4 bietet die Möglichkeit Anrufe mit  einem Winken anzunehmen. Das finde ich sehr praktisch. So sollte man auch Lieder weiter schalten und Nachrichten vorlesen lassen können. Am Besten sollte man damit Siri aktivieren können. So hätte man zugriff auf so ziemlich alle Funktionen des Handys. Ich stehe oft beim Kochen mit nassen Händen und würde gern das nächste Lied hören. Das Problem was ich dabei sehe, ist die Zuverlässigkeit mit der ein Winken als eines erkannt wird das das Handy meint. Also nicht dass dauernd das Handy sich meldet nur weil es auf dem Tisch liegt und mehrere Personen drumherum sind.

9. Wallet
Mit iOS 6 hat Apple Passbook eingeführt. Darin können Gutscheine und Bonussysteme von diversen Unternehmen elektronisch gespeichert werden. Das ist der erste Schritt zum digitalen Geldbeutel. Google ist da mit Google Wallet schon einen Schritt weiter. Damit kann man theoretisch im Geschäft seine Rechnung mit dem Handy bezahlen. Zur Identifikation wird NFC verwendet. Angeblich soll ins nächste iPhone auch ein NFC-Chip wandern. Ich persönlich fände diese Zahlungsart sehr praktisch – aber nur wenn es auch die meisten Läden nutzen. Dazu müsste Apple einen eigenen Bezahl-Dienst auf die Beine stellen, über den dann das ganze Geld fließt. Das ist wiederum schwierig an die einzelnen Läden zu vermitteln. Zumal es schon jetzt mehrere konkurrierende Anbieter gibt. Vielleicht setzt sich ja früher oder später ein standardisiertes Verfahren durch mit dem es Möglich wäre, dass ein Laden mehrere Bezahl-Anbieter verwendet. So wie es jetzt möglich ist mit EC-Karten unterschiedlicher Banken bezahlen zu können.

10. Mehrnutzer-Modus
Selbst besitze ich zwar noch kein iPad, aber ich plane mir ein iPad mini zuzulegen, sobald es mit Retina-Display verfügbar ist. Da das dann als Wohnzimmer-Computer gedacht ist, wäre es extrem praktisch, wenn meine Freundin und ich eigene Accounts darauf haben könnten. Durch den neues Fingerabdruck-Sensor könnte das Umschalten zwischen den Accounts auch sehr einfach realisiert werden.

Da war jetzt kein wirkliches Hammer-Feature dabei. Aber ich denke das braucht es garnicht. iOS ist ja wie es jetzt ist schon ziemlich gut. Nur sollte das Betriebssystem mal einer Frischzellenkur unterzogen werden. Alles sollte wieder etwas vereinheitlicht werden und vielleicht nochmal neu überdacht werden. Vielleicht wäre es tatsächlich sinnvoll wenn Apple seinem iOS mal so etwas wie ein Snow Leopard spendiert. Also keine neuen Features, sondern nur bestehendes verbessern damit alles wieder rund läuft und bereit ist für neue Features. Aber ich denke das wird nicht passieren. Denn zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung ist iOS mehr und mehr Android hinterher. Auch wenn das realistisch betrachtet oft Funktionen sind, die zwar nett aussehen, aber im Alltag kaum nützlich sind. Aber ich denke Apple kann auch beides hinbekommen. System überholen und ein paar neue Features die die Presse am Jubeln halten.

HTC 7 Mozart – Klicki ohne Bunti

Ich weiß, ich bin spät dran. Aber besser spät als nie.

Dank der Deutschen Telekom durfte ich ein HTC Mozart testen. Ich möchte das Gerät hier mal umfassend beschreiben und bewerten. Angefangen bei der Hardware ansich.

Das Gerät sieht aus wie ein typisches HTC. Eine graue Schale, Vorderseite fast komplett aus Glas und ein paar Chrom-„Leisten“. Drin stecken eine 1 Ghz CPU, 576 MB Ram, ein 480 x 800 Pixel großes Touchdisplay. Also sehr ähnlich wie das iPhone 4. Das setzt sich auch bei den Sensoren und Funktechnologien weiter fort. Interessant fand ich, dass es neben einer Art Home-Button und einer Zurück-Taste auch einen Hardware-Button für Suche gibt. Den kann man als Entwickler zur Suche in der jeweiligen App nutzen. Wenn man zum Beispiel eine Telefonbuch-App hat, kann man durch Klick auf die Suchen-taste im Telefonbuch suchen. Wenn die geöffnete App aber den Suchen-Button nicht unterstützt, fliegt man aus der App raus und landet bei Google. Das fand ich schon etwas seltsam. Ich bin der Meinung einen Suchen-Knopf in Hardware braucht es nicht. iIn Vielen Apps ist das einfach unnötig. Man braucht ja dann eh ein Suchfeld in Software. Dann kann man auch irgendwo in seiner App ein kleines Suchen-Logo unterbringen. So verwirrt das mehr als es nützt.

Windows Phone 7 ist Microsofts Antwort auf iOS und Android. 2010 aufgetaucht, nachdem Microsoft seit Erscheinung des iPhones im Smartphone-Markt nicht mehr Fuß fassen konnte. Windows Phone 7 ist von Grund auf neu geschrieben. Es wurde besonders auf Touchscreens optimiert. Die Zielgruppe liegt nicht mehr nur bei Business-Kunden sondern auch Normalsterbliche sollen damit gut klar kommen.

Das Betriebssystem sieht auf jeden Fall erstmal sehr anders aus alles alles andere. Man findet keine typischen Icons vor, sondern zweifarbige Kacheln. Jede Kachel repräsentiert eine App. Wenn man drauf klickt startet die jeweilige App. Auf den Startbildschirm passen jeweils zwei Apps nebeneinander. Somit sieht man auch auf den ersten Blick nicht sehr viele. Die kacheln reihen sich so nach unten auf. Das heißt man scrollt nach unten wenn man mehr Kacheln sehen möchte. Nicht alle Apps die man installiert hat lassen sich hier finden. Es gibt oben rechts einen Pfeil nach rechts. Der führt einen zu einer Liste aller installierten Apps. Da sieht man wesentlich mehr auf einmal und hier kann man auch wählen ob die jeweilige App auf dem Start-Screen als Kachel zu sehen sein soll. Die Kacheln enthalten meistens den Namen des Programms und das zugehörige Icon in weiß. Manche Kacheln enthalten aber auch Bilder. Zum Beispiel natürlich die App mit der man seine Fotos anschauen kann. Außerdem kann die Kachel auch Informationen zur App liefern. Zum Beispiel zeigen die E-Mail und SMS-Apps an wieviele nachrichten man erhalten hat.

Die Farbe der Kacheln richtet sich nach dem eingestellten Theme. Das Theme besteht jeweils aus zwei Farben. Da gibt es ein paar Vorlagen die man auswählen kann. Weitere Einstellungen außer der Farbe sind nicht möglich. Das bedeutet auch, dass in den Apps selbst nur zwei Farben vorherrschen. Meistens sind das schwarz und weiß. Und manchmal noch die „besondere“ Farbe die, die selbe ist wie die KAcheln. Das bedeutet, dass in der E-Mail-App alles gleich aussieht. Nur Links sind dann in einer dritten Farbe. Die meisten Apps besitzen auch keine definierte Struktur. Es gibt keine trennenden Linien oder Verläufe zwischen unterschiedlichen Bedienelementen. Eine Unterscheidung findet nur durch Schriftgröße statt. Für die Benutzerführung funktioniert das überraschend gut. Ich hätte gedacht dass man so ab und an verwirrt ist wo man jetzt was drückt und nicht weiß was zum Inhalt und was zur Bedienung gehört. Aber für das Auge ist das furchtbar. Man hat sich soo schnell satt gesehen an der Zweifarbigkeit. Das hat bei mir nach einigen Tagen (nicht sonderlich intensiver Benutzung) zu echter Abscheu geführt. Man ist furchtbar gelangweilt von seinem Gerät. Ich verstehe das echt nicht. Nur zwei Farben zu benutzen… der Arbeitsalltag der meisten Manager usw. wird ja schon langweilig genug sein. Da wollen die doch nicht auch noch von ihrem gerät gelangweilt werden.

Natürlich gibt es auch für Windows Phone 7 eine Art App Store. Da gibt’s (gabs) allerdings noch nicht so viele Apps zu entdecken. Ich habe glaub nur Twitter und Navigon Select ausprobiert. Etwas verwirrend ist auch, dass man am Anfang einige Kacheln auf dem Bildschirm hat die keine Apps sind, sondern nur Links in den App Store. Diese Apps muss man dann erst runterladen. Noch verwirrender ist, dass sowohl die telekom, als auch HTC diverse eigene Apps vorinstalliert hat. irgendwelchen Medienkram, mit dem man ganz toll Bilder und Videos verwalten können soll usw. Davon führen manche allerdings auch wieder zu App Stores. Mehrzahl weil es von HTC dann nochmal so nen extra-Ding gibt, wo es HTC-Apps gibt.

Die allgemeine Benutzung ist vergleichbar mit dem iPhone und Android-Geräten. Mir ist nichts aufgefallen, was besonders schlecht oder besonders gut im Vergleich zu bestehenden Lösungen ist.

Für mich als Mac-User war die Datenübertragung ein Problem. Damals gab es nur eine Beta des Windows Phone 7 Connector for Mac. Da konnte man nichtmal Videos oder Bilder vom Handy runterziehen. Nur Musik draufspielen Ging. Aber seit ein paar Wochen gibt es die Finale Version ja sogar im Mac App Store Windows Phone 7 Connector - Microsoft Corporation. Gut so!

Als Fazit kann ich sagen, dass das noch keine gute Antwort auf Androide, geschweige denn das iPhone ist. Klicki ohne Bunti funktioniert halt nicht. Mit dieser Benutzeroberfläche kommt man nicht weit. Komplexere Anwendungen können nicht nur mit zwei Farben realisiert werden. Und wenn man in dieses Schema mehr Farben reinzwängt sieht’s auch wieder unkonsistent aus. Da muss mehr Struktur her. Es fehlen auch noch einige Funktionen, wie Multitasking und Copy & Paste. Aber das wird sicher schnell nachkommen. Ich hoffe Microsoft bekommt da was an den Start. Denn Konkurrenz ist immer gut für die Geräte. Wenn Microsoft es schafft in irgendwas besser zu sein als Apple oder Google müssen die anderen nachziehen. Außerdem wäre es doch schade um Nokia. Ich denke nämlich wenn Nokia es jetzt nicht mit den Microsoft-Telefonen schafft, gehen sie zu Grunde. Das ist weder ihnen noch ihren Marktbegleitern zu wünschen. Suit up, Microsoft!