Wahoo ELEMNT

Wahoo ELEMNT Review

I was always a strong advocate for using a smartphone for activity tracking. But the battery was always a problem. The battery capacities got better over the years, but on my long tours it was never enough. My first solution was a powerbank. Now there was more than enough energy, but it was very messy with the cables. So early last year I finally gave up and was in the search for a bike computer.

Wahoo ELEMNT

I was never a big fan of the Garmin devices. I have to admit, I did never try one, but didn’t understand why they had to have touchscreens and displays like smartphones. The display has to be readable in all light scenarios. That’s the only thing it has to be good at. That was why the Wahoo ELEMNT got my attention in the first place. They seemed trying to build a well thought out device not a fancy one.

Concept

The Wahoo ELEMNT has a monochrome display. It is a fairly big device. It has pages on which fit up to ten customisable data fields. You can zoom in an out on a page to show more or less data fields. So it is practical to put important fields like for example heart rate and cadence at the top. There are tow special pages one shows climbing metrics and the other a map of the area. If you use Strava with the ELEMNT theres also a page for segments. When you are using the lap feature there appears another page with metrics for the current lap.

The ELEMNT also has two rows of LEDs. The top row is for navigation and segment announcements. The one on the left is customisable to be used to indicate heartrate, speed or heart rate.

Features

Since I bought the ELEMENT in April 2016 the team at Wahoo added several big features such as Strava live segments and turn by turn navigation. But one of the best features of the Wahoo ELEMNT is Wahoos third party approach. Wahoo provides a platform and the software is able to connect to several third party services which provide data for the device. For example segments from Strava or navigation from komoot and RideWithGPS. So if there is a new important service in cycling Wahoo will surely be open to integrate it, too. The same goes for hardware. Certainly the ELEMENT works perfect with Wahoos kickr trainers, but also with electronic shifting systems from Shimano, SRAM and Campagnolo.

Navigation

I use navigation in almost every ride. At first I thought it might be a problem to read the map because of the monochrome display. But I learned fast that this is no problem. The ELEMNT is able to show even the smallest trails. If your are not sure simply zoom in. The ELEMNT uses OpenStreetMaps. the same service Strava and komoot uses.

If you leave the planned route the ELEMENT is not able to recalculate the route. But you can either look on the map to find back to your route or you can plan a new route with the companion app und your smartphone. Both approaches are practical and it doesn’t bother me that the ELEMNT is unable to recalculate routes (yet?).

Sensors

The ELEMNT supports a wide range of sensors. Every sensor with ANT+ or Bluetooth is supported. One of the best things is that once paired with a sensor it always connects automatically. That was a problem when I still was recording with my iPhone. Sometimes the heart rate monitor didn’t get connected so I had to pair it again. Maybe it helps that all my sensors are made by Wahoo. But all I can say is that it works seamless!

Summary

The Wahoo ELEMNT was a very good investment. It is an all-round carefree device. I’m so glad that all I have to do to record a ride is to press the start button on the ELEMNT. It records reliable every time. The battery is no issue at all. Even on rides that take the whole day I have still energy to spare. It is always great to have one device that does not much but what it does very well.

In the meantime Wahoo released another version of the ELEMNT – the ELEMNT BOLT. In a nutshell it is the same device but in a smaller more aerodynamic package. Wahoo even claims it is the most aerodynamic bike computer in the world. That statement appears to hold true.

I’m excited to see the development on the Wahoo ELEMNT continuing. Maybe thanks to the BOLT we will see even some professionals use it in major races. That would surely stir the development even more.

Google Maps Navigation

Google hat gestern angekündigt sich auch dem Markt der geführten Navigation zu widmen. In Google Maps für mobile Endgeräte wird diese Funktion nach und nach einziehen. Natürlich macht Google den Anfang bei den Geräten die die Hauseigene Android 2.0 Software drauf haben. Ein Google-Mitarbeiter bestätigte jedoch, dass auch bereits mit Apple an der Integration in die Karten-App fürs iPhone gearbeitet wird. Natürlich ist dieses Zusatzfeature völlig kostenlos.

Ich finde diese Entwicklung super. Dadurch kommen die professionellen alt-eingesessenen Hersteller von Navigationssoftware wie Navigon und TomTom in Zugzwang. Sie müssen ihre Programme entweder besser oder billiger machen. Zwar nehme ich an dass Google in der ersten Version noch nicht an die Erfahrung von Navigon und TomTom heran kommt. Aber die werden sich auch nicht auf die faule Haut legen.

via fscklog


flinc: Mitfahrgelegenheiten per GPS finden

Wenn man momentan eine Mitfahrgelegenheit sucht geht man auf eine der entsprechenden Internetseiten sucht eine Verbindung, telefoniert dann rum und handelt den Preis aus. Mit flinc soll alles anders werden. Auf der IFA haben Absolventen der Hochschule Darmstadt ein System vorgestellt welches das Suchen von Mitfahrern und Mitfahrgelegenheiten durch Automation viel einfacher machen soll. Es werden auf den jeweiligen GPS-Gerätschaften der Nutzer flinc-Applikationen installiert. Der Fahrer gibt ein von wo nach wo er fährt. Der potentielle Mitfahrer auch. flinc sucht dann nach einem passenden Fahrer. Wenn der gefunden ist bekommt er auf seinem Gerät eine Mitteilung mit dem eventuellen Umweg den er fahren muss und dem Geld das er dabei verdienen würde. Wenn er den Mitfahrwunsch bestätigt wird er automatisch zu dem Ort geleitet wo sich der Mitfahrer befindet.

Hört sich spannend an! Bin gespannt wann das startet, ob es wirklich so gut funktioniert wie in der Theorie und wie es angenommen wird!

via YuccaTree Post

Geocaching mit dem iPhone

Vor kurzem hab ich ja über mein neues Hobby Geocaching berichtet und dass ich jetzt auch nen iPhone mit GPS drin mein Eigen nenne. Im Folgenden will ich einige nützliche iPhone Apps vorstellen die einen beim Cachen unterstützen.

Fürs iPhone gibt es mehere Caching-Hilfen. Da wäre zum einen die offizielle App von www.geocaching.com bzw. Groundspeak (Geocaching). Mit ihr kann man Caches um den aktuellen Standort herum suchen. Dazu ermittelt die App per GPS die momentane Position. Die gefundenen Caches werden nach Entfernung sortiert angezeigt. Man kann dann auch eine Kartenansicht wählen auf der die Caches und der eigene Standpunkt markiert sind. Man kann sich gefundene Caches in einer Liste speichern um sie entweder offline betrachten zu können, oder – was interessanter ist – sie sich für einen späteren Besuch merken. Wenn man dann einen Cache auserwählt hat den man heben möchte kann man in die Navigationsansicht wechseln. Da wird einem auch wieder eine Karte angezeigt, die Entfernung zum Cache und die Luftlinie. Man kann sich sogar einen Kompass anzeigen lassen der einem die Richtung zum Cache anzeigt. Allerdings wird bei dieser Funktion nicht der eingebaute Kompass des iPhone 3GS genutzt, sondern die Richtung per GPS ermittelt. Der Richtung kann man darum auch wenn überhaupt eh nur vertrauen wenn man sich bewegt. Allerdings sind die Ergebnisse doch eher “ungenau”. Ich hoffe Groundspeak wird in einer der nächsten Versionen den Kompass des iPhone 3GS unterstützen.

GCBuddy - Caches GCBuddy - Karte GCBuddy - Abstand

Die App ist für einen iPhone-Cacher eine gute Grundausstattung. Sie bietet als einzige Geocaching-App Zugriff auf die Geocaching.com-Datenbank. Daher ist sie schon fast unverzichtbar. Jedoch ist sie manchmal etwas hakelig und bietet zum Beispiel keine Features für papierloses Caching bei Rätselcaches. Dafür gibt es zum Beispiel GCBuddy (Geocaching Buddy). Mit GCBuddy kann man Wegpunkte von Multicaches speichern. Diese können sich aus Variablen zusammensetzen die man im Laufe des Multicaches herausfindet und dann eintragen kann. Wenn alle benötigten Variablen bekannt sind spuckt GCBuddy einem die finalen Koordinaten aus. Leider besitzt GCBuddy keinen eingebauten Kompass. Aber man kann die Koordinaten in Google Maps kopieren. Damit kann man erstaunlich genau auf einen Punkt zu navigieren. Hätte ich nicht erwartet dass das so gut funktioniert.

Es gibt als Ergänzung zu GCBuddy noch eine extra Kompass-App namens Geopher Lite (Geopher Lite). Nicht getestet. Kostet allerdings 1,59€ und zeigt einfach nur die Richtung, die Koordinaten und den Abstand an. Außerdem kann die App auch noch nicht mit dem iPhone-Kompass umgehen. Also völlig nutzlos wenn man schon die Geocaching App besitzt. Denn da ist so ein Kompass ja eh schon eingebaut. Die App würde also nur den Vorteil bringen aus GCBuddy raus verlinkt zu sein.

Es gibt dann auch noch die bessere Version von Geocaching für 12€ – iGeoCacher (iGeoCacher). Nicht selbst getestet. Aber die App besitzt allerhand Feinheiten und einen Kompass der auch den Hardware-Kompass des iPhone 3GS nutzt. Jaweeh!

Eine gute Grundausstattung hat man also mit Geocaching. Allerdings kann man da nicht wirklich drauf aufbauen. Denn GCBuddy weiß von Geocaching nix und macht andere Dinge. Somit müsste man in beide Apps immer alles doppelt eintragen. Nervig. Die bessere, dafür auch 4€ teurere Lösung ist wohl GCBuddy und iGeoCacher zu kaufen. Damit hat man dann die Geocaching-Vollausstattung für den iPhone-Cacher!

iPhone 3GS

Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem iPhone der ersten Generation einen kleinen Bruder Geschenkt – das iPhone 3GS. Ich hatte mir ja fast noch überlegt, noch ein Jahr zu warten. Aber neee, ich wollte endlich GPS haben um Strecken tracken zu können. Vor allem da ich ja jetzt verstärkt cooler Mountainbiker bin ist das nun umso nützlicher.

Im Vergleich zum meinem alten “Silberrücken” geht das iPhone 3GS echt ab wie Zäpfle. 🙂 Vor allem innerhalb der Programme gibt es keinerlei Wartezeiten mehr beim Navigieren. besonders positiv bemerkbar macht sich das zum Beispiel bei der Mail.app. Wenn man mehrere Mailaccounts hat muss man halt manchmal von Postfach zu Postfach springen. Das geht jetzt sehr angenehm. Auch beim Laden von Programmen ist ein immenser Unterschied spürbar. Need for Speed läd zum Beispiel gefühlt doppelt so schnell.

Die neuen Funktionen sind ja eigentlich garnicht so viele. Voice Control ist in Verbindung mit einem Headset auf dem Fahrrad super praktisch, außer es windet zu sehr. 😉 Die Videofunktion macht spaß und die Qualität ist besser als ich gedacht hätte, was nicht heißt dass sie umwerfend ist. Der Kompass erwies sich schon mehrmals als praktisch vor allem beim Geocachen. Vor allem ist er einem GPS-Kompass weit überlegen. Und somit wären wir auch schon beim von mir am meisten geliebten neuen Feature. Das GPS. Und zwar wie gesagt nicht wegen der Navigationsmöglichkeit (wobei das natürlich auch nett ist, aber halt auch nur eine kleine Weiterentwicklung zu bisher), sondern um Fahrradstrecken mitzutracken. Wenn ich dann endlich mal richtig Zeit hab zum Fahrradfahren und neue Strecken finden, wird man hier noch so einige schöne Mountainbike-Strecken zu Gesicht bekommen. 🙂 Achja, der Lautsprecher verdient jetzt auch seine Bezeichnung und das Mikrofon ist schon echt richtig gut. Morgen werd ich damit wohl in der Uni aufnehmen, damit ich auch alles mitbekomme. 🙂

Ob ich mir eine der Navigationssoftwares (Navigon: MobileNavigator Europe Mobile Maps: Mobile Maps Europe - Turn-by-Turn Voice Guided GPS Navigation) fürs Auto zulege muss ich dann mal vielleicht überlegen wenn TomTom endlich hinterm Berg (hmmm, bei denen gibts doch garkeine Berge :roll:) vorgekommen ist. Aber eigentlich ist mir das für 80€ nicht wert. Da komm ich mit Google Maps schon auch an. Hat ja bisher auch schon geklappt.

Ein kleines Problemkind ist der Akku. Vor allem wenn man das GPS intensiv nutzt. Nach vier Stunden andauernder GPS-Nutzung ist der Akku leer, würd ich sagen. Sonst hält der Akku ungefähr genau so lang wie bisher. Zwei Tage bei normaler, also geringer, Nutzung ist realistisch. Wenn man quasi garnix macht könnte es vermutlich auch wieder vier Tage durchhalten. Ich muss mir doch noch nen Dynamo ans Fahrrad bauen um das iPhone mit Strom zu versorgen. Oder ich überzieh es mit Solarzellen… hmm. 😉

Das Design ist ja genau das selbe wie beim iPhone 3G. Aber für mich persönlich ist es neu. Was mich stört ist die glatte Rückseite. Die fühlt sich immer total verschmiert an. Ist sie auch. Mit matter Rückseite gabs dieses Problemchen nicht. Ansonsten fühlt sich das 3GS nochmal wertiger an als mein Silberrücken. Der Klopftest wurde mit Bravour bestanden. 🙂

Übrigens bin ich ja somit auch eigentlich von EDGE auf UMTS umgestiegen. Aber nachdem ich da bei ersten Tests keine großen Unterschiede feststellen konnte und gelesen habe dass UMTS mehr Akku ziehen soll, hab ichs ausgeschaltet. Bisher vermiss ich keine Geschwindigkeit. 🙂 Scheints surf ich wohl doch nicht soo viel unterwegs.

Nebenbei bemerkt wird mein iPhone “Silberrücken” Generation 1 nicht verkauft. Es würde zwar vermutlich noch gute 100€ bringen, trotz Dellen und Kratzer. Aber ich nehms als Backuphandy und Entwicklungsgerät.

Fazit: Solider Aufstieg vom Ur-iPhone. Hat sich für mich voll gelohnt. Wenn man schon ein 3G hat muss man es sich ganz genau überlegen ob man die Videofunktion und das Mehr an Geschwindigkeit braucht. Wenn ich schon ein 3G gehabt hätte, hätte ich wohl nciht zugeschlagen.

Geocaching

Seit ich ein Gerät mit GPS habe, hat sich für mich auch ein neues Hobby eröffnet. Geocaching.

Beim Geocaching sucht man versteckte Dinge anhand ihrer Koordinaten. Die Koordinaten der sogenannten Caches bekommt man auf www.geocaching.com. Das ist die erste und größte Cach-Datenbank die es gibt. Man kann bequem auf einer Karte seinen Umkreis anvisieren und bekommt dann die Verstecke in der Umgebung inklusive Koordinaten angezeigt. Mit einem GPS-fähigen Gerät wie zum Beispiel dem iPhone kann man dann zu dem angebenen Ort navigieren und den Cache finden.

Nano-Cache
Nano-Cache

Ein solcher Cache besteht immer mindestens aus einem Logbuch in welches sich der Finder einträgt. Wobei “Buch” teilweise stark übertrieben ist. Zum Biespiel gibt es nano-Caches wie links im Bild, die erstens schwer zu finden sind und zweitens ein extrem kleines Logzettelbuch haben. Größere Caches haben dafür nicht nur ein Logbuch dass den namen auch verdient hat, sondern auch noch weitere Gegenstände anbei. Das kann so ziemlich alles sein was man sich vorstellen kann. Von diesen Gegenständen darf man sich als Cache-Finder einen rausnehmen, aber nur wenn man auch wieder etwas hinein gibt.

Cow on tour
Cow on tour

Es gibt auch gegenstände die von Cachern von cache zu cache getragen werden. Diese nennt man Travelbugs. Also quasi Kafer die von Cache zu Cache wandern und dabei teilweise um die ganze Welt reisen. Zum Biespiel habe ich vor kurzem einen Travelbug gefunden der schon in Trinidad & Tobago war. Travelbugs erkennt man an einer Marke die aussieht wie eine Army-Plakette. Sie identifiziert den Travelbug eindeutig. Diese marken werden von www.geocaching.com ausgegeben. Man kann auch ganz normale Gegenstände an einen Travelbug binden. Der Bug aus Trinidad & Tobago ist zum Beispiel eine Plüsch-Kuh. 🙂

Viele Caches liegen nicht einfach am Ort der angegebenen Koordinaten, sondern verbergen sich hinter teilweise sehr komplizierten Rätseln. Ein einfaches “Rätsel” wäre zum Beispiel wenn am Startpunkt die Cache-Koordinaten an einer Hauswand stehen. Komplizierter wirds dann wenn man die Buchstaben des Straßennamens auf dem Schild am Ausgangspunkt zählen muss und sich dann aus Addition mit der Quersummer der Anzahl der Schachtdeckel am zweiten Ort die eigentlichen Koordinaten des Caches ergeben. Allerdings macht das die Sache auch weitaus spannender.

Das tolle am Geocaching ist ja, dass Kellerkinder und Nerds auch mal in die Natur kommen. 🙂 Wenn amn eh schon relaiv viel in der Natur ist, dann führt einen das Geocaching an Orte die man sonst wohl eher selten aufsuchen würde. So habe ich bei den grademal guten zehn Caches die ich bsiher gefunden habe so allerlei Orte in der direkten Umgebung kennengelernt von denen ich noch nie gehört habe. Momentan läßt die Begeisterung zwar schonwieder etwas nach, aber ich muss dann halt mal einen richtigen Rätselcache machen und auch mal selbst einen Cache verstecken. Meine beiden Travelbugs muss ich auch noch loswerden. Aber das mach ich glaub in Usedom in zwei Wochen. Damit sie auch eine halbwegs lange Strecke zurückgelegt haben. 🙂

GPS-Biking: Erster Test

Hier meine per GPS ermittelte Strecke der heutigen Uni-Runde. Endlich komme ich zu der gelegenheit RunKeeper Pro auszuprobieren, nachdem ich es schon vor einem halben Jahr oderso (damals kostenlos) runtergeladen habe.

Funktioniert relativ gut. Das ist quasi das was RunKeeper out of the box ausspuckt. Ohne Eisntellungen. Manchmal setzte das Signal wohl noch kurz aus, hab ich festgestellt. Lässt sich aber verschmerzen.

Wenn man oben links auf den “view details”-Link klickt kann man sich das alles bei RunKeeper nochmal genauer ansehen. Inklusive Fullscreen. Besonders nett finde ich die Geschwindigkeits-Höhenmeter-Grafik. 🙂 Da braucht man fast keinen Tacho mehr.

Ich bin wunderbar glücklich damit. Ich freu mich schon drauf damit durch die Wälder auf unbekannten Pfaden zu fahren – ab jetzt kann ich sie quasi Kartographieren. Morgen werd ich wohl nur zur Arbeit radeln. Aber egal: Let’s track it! 🙂