Dreckswetter

Na, das is´n Dreckswetter, da bleib ich zu Haus.

… ließ Heinz Erhardt mal eine Jungfrau sagen.

Ich bin zwar auch eine Jungfrau ((Ich spreche natürlich von soo einer Jungfrau.)), aber ich halte es eher mit der Ansicht „Raus, egal bei welchem Wetter!“ Da kommen denn aber bisweilen ziemliche Sauereien raus. Zum Beispiel kam ich vergangenen Montag mit Sommersprossen in der Uni an. Die musste ich dann erstmal entfernen.

Auf dem Heimweg über den Spitzberg zwischen Tübinger Schloss und der Wurmlinger Kapelle habe ich den Höhentrail ((Derda zwischen den zwei Fotos. 🙂 )) mit DX und Schnee(matsch) getestet. Ging gut. Aber hinterher hatte ich noch mer Sommersprossen. Vor allem die Rückansicht war voll versaut. Das musste ich dann erstmal abschrubben. Aber das wirklich Dumme ist nicht der dreckigeRucksack, der stört mich kaum. Allerdings bekommt auch das Gesäß eine ordentliche Menge der kalten Dreckbrühe ab. Spätestens wenn man sich wieder irgendwo hin setzt wird das dann extrem ungemütlich. Somit befürchte ich, dass ich doch mal über den kauf eines kleinen aber feinen Schutzblechs nachdenken sollte. Wenigstens für hinten.

Dieses doofe Schneeschmelzwetter macht nicht nur Dreck sondern verdirbt einem auch den Fahrspaß. Auf festgetretenem Schnee kann man fahren, durch frischen Schnee kann man sich durchkämpfen, aber über ehemals gefrorenen schmelzenden Schnee kann man nicht fahren. Diese schlimme Schicht war nur ca. 3 cm hoch aber die Fahrradreifen sind darin eingebrochen und mussten sich dann eine Spur durchs Eis brechen. Wie ein kleiner Eisbrecher. Nur so ein Fahrradrad läßt sich leicht ablenken und rutscht auch gern auf den gerade selbst abgebrochenen Eisstückchen. Da ist ein Vorwärtskommen nur schwerlich möglich. So kommen wahnwitzige Durchschnittsgeschwindigkeiten von 8 – 12 km/h zustande!

Naja, jetzt mach ich erstmal drei Tage Tapetenwechselurlaub in Österreich mit einigen Freunden und vielen Ideen. Danach hats hier hoffentlich entweder wieder Schnee oder keinen Schnee. Aber auf jeden Fall wirds Schuhe ((5.10, Yeah!)), nen Helm und Pedale haben. *harharharr* :mrgreen:

Plattform- oder Klickpedale?

Schon als ich mein Fahrrad im Juni gekauft habe plante ich mir mal Klickpedale zu kaufen. Jetzt steht diese Investition als nächstes an und ich habe mich mal richtig informiert. Bisher dachte ich, Klickpedale seien das „Non plus ultra“. Jedoch in allen Fahrradforen ließt man dass Plattformpedale bei der richtigen Technik und dem richtigen Schuhwerk genau so gut sein können. Selbst bei Sprüngen, wenn man die richtige Technik am Start hat um im Flug nicht von den Pedalen zu rutschen. Die Klickpedale haben eben grade bei Sprüngen und auch jetzt im Winter bei Schnee das große Problem dass man halt doch nicht so leicht und schnell ausklicken kann. Den einzigen Vorteil den Klickpedale bieten ist eine bis zu 25% bessere Kraftübertragung, weil man an den Pedalen auch ziehen kann.

Da mir Flexibilität wichtiger als das bissl Kraft ist habe ich mich für Plattformpedale entschieden. Und zwar für die STD II Pro von NC-17. Die schraubbaren Pins sollten zusammen mit (billigen) Skaterschuhen mit großer Auflagefläche ordentlichen Grip bieten. Die STD II Pro wiegen 438g. Das Gewicht war mir zwar eh nicht so wichtig, aber dafür dass sie nur 35€ kosten ist das wohl recht leicht. Sie sind mit Industriekugellagern gelagert. Die selben Pedale gibts auch noch als STD I S-Pro mit Präzisionskugellagern, allerdings kosten sie dann gleich mehr als doppelt so viel. Das war es mir nicht wert. Die nächste Stufe wären dann eher die NC-17 Sudpin III S-Pro mit Präzisionslagern einem Gewicht von 399g und einer sagenhaften Dünne von 15 mm. Dafür sind sie mit 80€ garnicht mal so teuer.

Jetzt muss ich nur noch wo billige Skaterschuhe herbekommen. Hochgelobt werden Schuhe von Five Ten. Die Five Ten BA51C gefallen mir sehr gut. Allerdings will ich nicht gleich 100€ für Schuhe ausgeben von denen ich nichtmal weiß ob ich sie gut finde. Darum probier ich erst mal günstigere Modelle aus und steige dann evtl. mal um auf die BA51C.

Snowride

Gestern war ich endlich mal so richtig im Schnee unterwegs. Seit drei Tagen hats bei uns ca. 20 cm Schnee. Auch viele Straßen sind bedeckt. Das muss man natürlich ausnutzen und das kostenlose Gleichgewichts- und Techniktraining mitnehmen.

Wie man sieht bin ich in der knappen Stunde nicht weit gekommen. Grade mal 8 Kilometer. So kommt auch eine schlappe Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 km/h zustande. Ich war ja darauf gefasst, dass es schwer werden würde sich durch den Schnee zu pflügen, aber so schwer? Teilweise bin ich an leichten Steigungen gescheitert, weil ich im Schnee rumgerutscht bin und einerseits nicht schnell genug war um den Schnee wegzudrücken und andererseits mit dem Gleichgewicht zu kämpfen hatte. So war es ein echter Kampf bis fast zu Weiler Burg hoch. Den Berg runter habe ich dann einige Trails gewählt die mutige Biker bereits für mich „gespurt“ hatten. Und ich muss sagen, dass ist sau geil im Schnee Trails den Berg runter. Da rutschts und holperts und es ist toll. Das geht in die Arme wie nochwas. Man muss nämlich zusätzlich zum Geholpere noch das Gerutsche mit den Armen (und dem Körper) ausgleichen. Leider war meine Zeit gestern begrenzt. Morgen wird sie zwar auch begrenzt sein, aber ich hoffe ich schaffs morgen mittag nochmal hin und kann paar mal rauf und runter fahren. Ich hätte garnicht gedacht, dass es da so viele Trails gibt. Ich bin nur zwei gefahren, aber gesehen hab ich bestimmt fünf. Die sind bestimmt alle nicht sonderlich lang. Aber sie sahen alle toll aus!

Cube im Schnee

Beim Heimweg hats mich dann auch zum ersten Mal mit neuem Fahrrad richtig reingehauen. An so einem extrem steilen 2m-Abhang wie man ihn auf Obstwiesen ab und an findet wollte ich locker flockig runter flutschen. Allerdings hat der Schnee den Graben verdeckt dem dem Vorderrad die Weiterfahrt versperrt hat, so flog ich über die Lenkstange und rollte mich sanft im Schnee ab. 🙂

Mountainbiken im Winter ist auf jeden Fall eine Erfahrung! Und ich glaube man lernt wirklich einiges über sein Fahrrad. Vorallem was Driften und Gleichgewicht angeht.

Drei Gipfel Tour

Das Training geht weiter. Heute hab ich mir eine kleine drei Gipfeltour zusammengestellt. Wurmlingerkapelle, Schnarrenberg, Spitzberg. Das hat stolze 380 Höhenmeter ergeben. Im Vergleich zu den 73 von vorgestern ganz ordentlich.

Meine DX Lampe hat mir wieder treue Dienste geleistet. Trotzdem möchte ich morgen mal wieder bei Tag fahren. Wenn man sich nicht auskennt hat man tagsüber doch mehr Übersicht und kann sich besser orientieren. Morgen will ich meine 36 km von heute nochmal toppen und eine 40 km Runde in Richtung Schönbuch über Tübingen fahren. Wenn ich dann mal die 50 Kilometer am Tag ohne Erschöpfungserscheinungen (wie heute) schaffe, dann möchte ich gerne mindestens alle 2-3 Tage so ne Strecke fahren. Vor allem jetzt im Winter würde ich gern nen Schnitt von 150 – 250 Kilometer pro Woche machen. Denn im Sommer fällts viel leichter viel zu fahren.

Als ich schon auf dem Rückweg, den Spitzberg runter war bin ich an einer Feuerstelle vorbeigefahren. Von weitem sah ich ein großes Feuer und ich fragte mich schon was da wohl passiert. Aber es war nur ein Vater mit seinen drei Kindern die ihren Christbaum verbrannt haben und darauf gegrillt haben. Sie haben mir sogar auch was angeboten. 🙂

Winterliche Lampentestfahrt

-5°C, Schnee, Nacht – optimale Voraussetzungen um mal wieder richtig Rad zu fahren. Es sind dann doch stolze 23 Kilometer geworden. Habe gestern meine neue Lampe von Deal Extreme bekommen. Die wollte ausgiebig getestet werden. Dazu morgen mehr. Wenn ich so weiter fahre komm ich noch unter die ersten 2000 beim Winterpokal! :mrgreen:

Ich bin die schöne Strecke am Neckar entlang nach Tübingen gefahren. Manchmal schon etwas mulmig, wenn rechts von einem der rauschende breite Fluss und links der ruhige große See liegt. Ging aber alles gut. Sogar von der Kälte her lief alles überraschen glatt (höhö). Kalte Füße bekam ich erst gegen Ende und auch nicht so sehr dass es nicht mehr auszuhalten war. Für nächsten Winter leiste ich mir vielleicht mal Reifen mit Spikes. Für diesen lohnts wohl kaum noch.

Ich finds einfach toll, dass ich jetzt dank richtiger Kleidung und neuer guter Lampe auch im Winter gut Fahrradfahren kann. So verliere ich meine Kondition nicht völlig. Daher hab ich mich auch gleich mal für zwei MTB Marathons angemeldet. Der Albstadt Bike Marathon (86 km, 1600 hm) und der Gonso Albstadt MTB Classic (46 km, 950 hm), auch in Albstadt. Das wird toll. Dann kann ich mich endlich auch mal einschätzen wie „gut“ ich so bin. 🙂

Bis dahin brauch ich dann noch Fahrradhandschuhe und am besten auch Klickpedale samt Schuhen. Und vielleicht auch so komisch aussehende Radlerklamotten in knallrot. 🙂

Winterpokal 2010

Dieses Jahr mach ich mal wieder beim MTB-News Winterpokal mit. Ich hab schon stolze sechs Einträge. Heute war auch einer. Der davor ist von mitte November. Ich hoffe ich komme in nächster Zeit wieder öfters zum Radfahren. Aber im Winter mit nem umgedrehten Schlafrythmus – nicht gut. Aber der sollte sich morgen dann hoffentlich mal wieder für länger eingependelt haben.

Immerhin bin ich jetzt schon auf Platz 2355! Yeah! 🙂 Mein Ziel ist eine Platzierung zwischen 1000 und 1500.

winterpokal

GPS-Biking: Erster Test

Hier meine per GPS ermittelte Strecke der heutigen Uni-Runde. Endlich komme ich zu der gelegenheit RunKeeper Pro auszuprobieren, nachdem ich es schon vor einem halben Jahr oderso (damals kostenlos) runtergeladen habe.

Funktioniert relativ gut. Das ist quasi das was RunKeeper out of the box ausspuckt. Ohne Eisntellungen. Manchmal setzte das Signal wohl noch kurz aus, hab ich festgestellt. Lässt sich aber verschmerzen.

Wenn man oben links auf den „view details“-Link klickt kann man sich das alles bei RunKeeper nochmal genauer ansehen. Inklusive Fullscreen. Besonders nett finde ich die Geschwindigkeits-Höhenmeter-Grafik. 🙂 Da braucht man fast keinen Tacho mehr.

Ich bin wunderbar glücklich damit. Ich freu mich schon drauf damit durch die Wälder auf unbekannten Pfaden zu fahren – ab jetzt kann ich sie quasi Kartographieren. Morgen werd ich wohl nur zur Arbeit radeln. Aber egal: Let’s track it! 🙂

Cube LTD CC

Endlich hab ich ein neues Fahrrad. Ich dachte ja, ich schau mich einfach mal bissl um und fahr paar Räder probe und nehm dann eins. Nur doof dass mein Favorisierter Hersteller so immense Lieferprobleme hat. So bin ich schließlich beim Cube LTD CC gelandet. Das CC steht bei Cube für Messeräder. Daher gibts das Rad auch nicht auf der Cube-Website zu finden. Von der Ausstattung her ists aber ähnlich wie die anderen LTD-Räder. Es hat komplette XT-Ausstattung, eine RockShox Reba SL mit allerdings nur 80 mm Federweg und die Hayes Stroker Trail bremsen.

Cube LTD CC XT 2009

Die Reba mit 80 mm gibts nicht so zu kaufen, die ist nur an diesem Rad verbaut. Keine Ahnung warum. Scheints kann die auch jeder Händler zu dem normalen 100 mm Modell umbauen indem er ein bestimmtes Bauteil einsetzt. Keine Ahnung wieso Cube im LTD CC eine künstlich verkürzte Version verbaut. Der Rahmen ist auch noch bissl anders wie bei den anderen LTD-Modellen. Wobei ich das nicht sonderlich merke.

In den ersten knapp zwei Wochen bin ich jetzt 174 km gefahren. Im Gegenteil zu früher auch viel über wirklich sehr holperige Waldwege. Gestern bin ich zum Beispiel einen Regenwasser Ablauf im Rammert runtergefahren. Das macht einen Spaß! 😀 Vorletzte Woche hab ich eine längere Tour mit moe durch den Schönbuch gemacht. Wir sind den HW5 ein Stück abgefahren. Das ist auch eine super Mountainbike-Strecke. Schön wurzelig und abwechslungsreich. Leider merke ich da auch dass meine Technik noch nicht die beste ist. Früher bin ich ja eigentlich hauptsächlich Straße gefahren und da dann möglichst schnell. Quasi Rennrad mit nem Mountainbike. Aber enge Kurven auf unsicherem Waldboden bereiten mir durchaus Schwierigkeiten. Großen Respekt hab ich auch vor Treppen, auch wenn sie relativ flach sind. Aber ich merk jetzt schon dass es besser wird. Der Sommer fängt ja zum Glück erst an!

Macken in der Kettenstrebe
Macken in der Kettenstrebe

Bei den Holper-Strecken im Schönbuch habe ich bemerkt, dass meine Kette bei stärkeren Unebenheiten immer gegen die Kettenstrebe schlägt. Das ist nicht gut, denn es macht Macken in den Rahmen. zwar ist das nicht so schlimm wie bei einem Stahlrahmen, da Alu nicht Rosten kann. Aber gut ist es sicherlich auch nicht. Ich dachte ja erst das liegt daran, dass meine Kette zu schwach gespannt ist. Aber die Mitglieder des Forums meiner Wahl meinen dass das normal ist beim Mountainbiken. Darum muss ich mir jetzt mal nen Kettenstrebenschutz zulegen. Da gibts auch ganz schicke aus Neopren mit Cube-Schriftzug drauf. Sowas brauch ich eigentlich nicht wirklich. Darum hab ich mir jetzt erstmal mit Klebeband nen Stück altes Leintuch hingeklebt. Das tut auch seinen Dienst. Mal sehen wie lang es hält und was mein Händler für nen Kettenstrebenschutz will.

Bei 400 km ist schon die Erstinspektion beim Händler fällig, die kostenlos mit beim Kauf dabei ist. Die 400 km werde ich wohl spätestens in drei Wochen erreichen. Vielleicht können die meine Schaltung noch etwas genauer einstellen, so dass sie nicht klackert wenn ich vorne aufm Mittleren Zahnrad bin. Die Bremsen könnten auch noch bissl stärken sein…
Allerdings hab ich zunehmend Rückenschmerzen. Ich kann aber noch nicht einordnen ob das von dem Rad oder von was anderem kommt. Vielleicht muss ich mir nen längeren Vorbau dranschrauben, damit die Lenkstange noch etwas weiter weg vom Oberkörper bin und ich so eine gestrecktere Sitzposition habe. Kommt drauf an wie sich das entwickelt. …ansonsten bin ich super zufrieden mit dem Rad. War wohl eine gute Wahl. Auch die Hochwertigkeit der XT-Austattung merkt man durchaus. Es läuft alles so schön flüssig und rund. Da machts wirklich Spaß einen steilen Buckel hochzuschnaufen, weil man sich wirklich auf den eigenen Körper konzentrieren kann und nicht Angst haben muss dass man ins leere Tritt wenn man schält.

Ein wieder aufgefrischtes Hobby spiegelt sich sicher dann auch in der Häufigkeit der Themen darüber an dieser Stelle wieder. 🙂

Ich brauch nen neues Fahrrad!

Mein altes treues Nakamura rostet, ist zu klein, Zahnräder sind abgefahren, Kette muss gewechselt werden, Schaltung lahmt, Tretlager knackst und gibt wohl bald den Geist auf.

-> lohnt nimmer wirklich das wieder richtig auf Vordermann zu bringen

Folglich hab ich mich mal im Internet erkundigt und bin bisher nach allerdings relativ kurzer Recherche bei drei Möglichkeiten gelandet:

1. Cube LTD Pro
Preis: 899€
Gewicht: ca. 12kg

Cube ist nen kleiner feiner MTB-Hersteller aus Bayern. hab ich schonmal gehört, kannte ich aber nicht wirklich. Aber wenn amn sich in Mountainbike-Foren so umschaut sind die im Mitteklasse-bereich recht gut und angesehen.

2. Radon ZR Team 7.0 2009
Preis: 999€
Gewicht: ca. 12kg

Radon ist nen kleiner Hersteller aus Bonn und wird wegen seiner Preis/Leistung momentan über alles gelobt.

3. selbst bauen
Das würd ich sehr gern machen, weil dann würd ich mich auch mal wirklich auskennen mit allem. Aber das brauch wohl ziemlich vierl Zeit. Muss mich ja erstmal einlesen um einschätzen zu können was gut oder schlecht ist. Und dann muss ich mich mit den ganzen Maßen auseinandersetzen. Sind ja nicht nur ne Hand voll nötiger Bauteile bei so nem Fahrrad wie bei nem PC.

Nachteil bei den ersten beiden Fahrrädern ist dass beide teilweise Komponenten verbaut haben die nicht so toll sind. Zum Beispiel sinds einmal doofe Bremsen oder ne schlechte Gabel. Wobei schlecht immer irgendwie relativ ist. Denn als Nicht-Vollprofi braucht man ja auch nicht grad das beste vom Besten, außerdem finden schwanken die Meinungen.

Tja, also ich werd am Dienstag mal zum Rad & Tat in Tübingen gehen und das Cube testen. Der hat auch noch Bergamont. Vielleicht gibts da auch was passendes. Momo hat ja so eins und das fand ich eigentlich recht gut. Aber in den MTB-Foren kommt Bergamont quasi nicht vor. Wenn ich das Cube total genial finde und der Rad & Tat nicht einen astronomischen Preis dafür will, würd ich das da auch dann wohl bald schon kaufen! 🙂

Wenn jemand nen guten Tipp oder Erfahrung hat: bitte melden!

Keine Ahnung ob das jetzt jemand interessiert hat, aber ich wollt mal wieder hier was schreiben! 😉