Back to the roots: WordPress

Huh, what’s going on, I’m back on WordPress.

Almost three years back I switched my blog software from WordPress to Publify. My WordPress installation was old and slow and it felt like it becomes worse with every update. At first I thought about writing a little blog software with Ruby and Rails by myself. But then I found Publify. It is a ready to use Rails blog software. At first all worked well. But from now and then I found a bug. The bugs became more and more and after the last update I wasn’t even able to log in to admin panel. Additionally I wanted to be able to blog from everywhere. Publifys admin interface is not really responsive.

Meanwhile I tried also Medium. What I most liked about it was the editor. It is very clean and easy to use and looks great. I never felt less distracted while putting my thoughts into words. But the disadvantage is that the editor is very limited. There are several items the editor understand and is able to treat them special. For example videos from YouTube or Vimeo, Tweets and of course images. But links to Strava activities get treated like it’s a normal link. That means Medium displays the Strava icon and the title of the Site, in this example that’s the title of the activity. There is no possibility to use Stravas own embed feature because Medium won’t display custom embeds. That means there’s no way to show a map to an activity. But that feature is crucial for me. It bothered me that those Strava links looked to dull. For WordPress there even exists plugin to fit your Strava activities nicely in your posts. Thats the advantage of being mainstream. 😃 1

Over the years my old existing WordPress blog (this one) updated itself with each new release. I tried it occasionally and it became better and better. It was even fast again. So today is the day I switch back to WordPress. For now I use the standard design. It still looks bloody boring but my main focus was on being able to write again. Design will follow.


  1. It was never updated and works no longer due to API changes.

Back to WordPress

Several month ago I abandoned WordPress in favour of Octopress. My old WordPress installation was a big mess. I upgraded it since Version 1.7 and changed the language more than one time. As result my blog was awfully slow. Even after I deleted most of the installed plug-ins the blog kept failing. In my frustration I looked for a different approach and I discovered Octopress. Octopress is, to put it simply, a Ruby script which generated static HTML files out of Markdown formatted text files. The advantage is that there is no server side dynamic programming language like PHP. Everything lies ready to watch on the server. The problem is that after every new blog post you have to recompile the whole thing and upload it. That makes it almost impossible to write blog posts on the go. Additionally it requires much more effort to bring a new post to the world wide web. After months of silence I decided to try WordPress again. This time I installed a new plain version of the newest english version of WordPress and imported my old articles with the standard import tool. It worked out fine. The performance issues I had before are gone, too. So, I think WordPress isn’t as slow as I thought, but it is (or was) not very ambitioned to remove unnecessary files from old versions. If I will ever come to the point where I’m satisfied with the design, there will be more activity in this blog. 🙂

WordPress Theme

Eigentlich wollte ich mal was über mein schönes Theme hier schreiben. Aber seit ner Weile schreibt der Author meines Themes in seinem Blog nur noch darüber wie man möglichst gut Geld verdient mit seinem Blog. Und jetzt kostet mein Theme in der neuen Version etwas. Und zwar nicht 5$, sondern gleich 65$. Ja toll. Ich hoffe es kauft keiner. Hallo? Das ist kein CMS das ist ein WordPress Theme. Pixelmator kostet weniger und das ist in vollwertiges Bildbearbeitungsprogramm, damit kann man bald soviel machen wie mit Photoshop!

Naja, zum Glück kann ich selbst mit HTML, CSS und PHP umgehen und kann mir so mein eigenes WordPress Theme schrauben. Ich werde mir jetzt für den Anfang mal die WordPress Theme Vorlage die ich hier gefunden habe ansehen. Mal sehen wie schnell ich damit klar komm.

Wenn ichs dann mal kann bau ich mein jetziges Theme nach und verkauf es für 55$, ha! 🙂

WordPress for iPhone 1.2 beta

Nachdem ich bei AgentSmith erfahren habe dass man sich die neue WordPress for iPhone App auch selbst kompilieren kann, hab ich das grade gleichmal gemacht. Ich hab nämlich die 99$ schon gezählt. 😉 Man findet das Xcode Projekt unter im Trac von WordPress. Am Ende der Seite kann man sich das komplette Projekt als zip-Archiv herunterladen.
Ich werde jetzt hier aber nicht das selbe wie er nochmal schreiben. Sondern viel mehr quasi ergänzend notieren was mir noch aufgefallen ist.

Als erstes hab ich einfach mal eine meiner Seiten überarbeitet. Die Ich-Seite hatte es eh nötig etwas erneuert zu werden. Jedoch war die Seite nachdem ich sie im iPhone gesichert habe online passwortgeschützt. Mit der App hatte ich keine Möglichkeit den Passwortschutz wieder aufzuheben. Blöd.

Das interessanteste fand ich ja die Möglichkeit Kommentare zu moderieren. Jedoch sieht bei mir die App so aus wenn ich in den Comments-Bereich gehe:

WordPress for iPhone Comments
WordPress for iPhone Comments

Tja schade. Bei AgentSmith gehts wohl. Bei mir nicht. Da gibts wohl doch noch irgendein Problem.

Außerdem toll ist der Landscape-Modus. Endlich kann man wirklich angenehm Blogeinträge verfassen. Es gibt nur ein Problem: Die Stelle an der mans chreibt bleibt nicht automatisch im Blickfeld. Die App scrollt nicht automatisch eine Zeile hoch wenn der Text zu lang für die Ansicht wird. Dummerweise kann man dann nichtmal manuell hochscrollen. Man kann höchstens mit der Lupe an die Textstelle navigieren und dann blind schreiben. Ist aber auch nicht toll. Bei folgendem Bild befindet sich das ausgewählt Wort “Kram” grade zum Beispiel quasi unter dem Buchstaben “H” 😉 :

WordPress for iPhone - Scroll Fehler
WordPress for iPhone - Scroll Fehler

Ein weiterer kleiner Fehler ist die Anzeige der Kategorien da wird das Wort längs abgeschnitten:

WordPress for iPhone - Kategorien
WordPress for iPhone - Kategorien

Übrigens passt sich der Text nicht dem Landscape-Modus an. Eine Zeile ist immer genau so lang dass sie in den normalen Modus passt. Fragt sich ob das ein Fehler oder so gewollt ist. Denn man könnte das ja auch absichtlich so halten damit die Textstruktur immer gleich bleibt.

WordPress for iPhone - Landscape
WordPress for iPhone - Landscape

Was allerdings wirklich toll ist, ist die Tatsache dass man trotz “offener” Tastatur von einem Modus in den anderen kommt. Die Tastatur verschwindet dazu kurz, die App dreht sich und die Tastatur kommt wieder. Das geht zum Beispiel in Safari nicht. Da verharrt die Tastatur steif in dem Modus in dem sie aufgerufen wurde egal wie man das iPhone dreht.

Die bisher genannten Fehlerchen werden sicherlich zur finalen Version alle noch verschwinden. Was allerdings vermutlich in dieser Version nicht eingebaut werden wird ist Textformatierung. Ich möchte meinen Text fett, kursiv und durchgestrichen schreiben können, aber vor allem möchte ich Links einfügen können! Eigentlich kann man mit der App so auch nicht viel mehr anfangen wie bisher, finde ich. Man kann einen Text mit evtl. einem Bild schreiben. Alles andere lässt sich nicht sinnvoll durchführen. Denn Bilder werden halt einfach unten an den Eintrag dran gehängt. Man kann keine Beschreibung, keine Links und nicht mal eine Positionierung innerhalb des Beitrages angeben. Von daher ist das zwar ein nettes kleines Update für die App. Aber tolle funktionale Neuerungen bringt sie nicht mit. Ich werde sie wohl weiterhin nur sehr selten nutzen.

WordPress 2.7.1

Gerade eben erschien WordPress 2.7.1. Ich habe daher gleich mal das seit Version 2.7 mitgelieferte Update-Tool in der Praxis testen können. Funktionierte wie man sieht wunderbar. 🙂 WordPress 2.7.1 bringt übrigens nur allerhand Bugfixes mit sich und nichts spektakuläres. Selbiges dürfte uns erst wieder mit WordPress 2.8 erwarten.

Wer alles trotz schickem Werkzeug manuell installieren will findet bei WordPress Deutschland DE-Version und Upgradepaket.

Caching

Vor einiger Zeit hatte ich Ladezeitprobleme mit diesem Blog. Es dauerte schlicht ewig bis er vollständig geladen wurde. Darum habe ich mich damals nach einem Caching-Plugin umgeschaut. Gefunden habe ich WP Cache. Allerdings hatte ich nie die Muse das zu testen. Als sich dann auch noch herausgestellt hat dass Problem eine nicht vorhandene jQuery-Datei verursachte habe ich das mit dem Caching erstmal verworfen. Aber die letzten Tage kam ich wieder darauf als ich in den Plugin-Empfehlungen von WP Super Cache gelesen habe. 

bild-1Hab ich auch gleich mal installiert und siehe da: Man muss da garnicht viel lesen oder kompliziert einstellen. Es gibt einige Knöpfchen und dann noch paar Einstellungsmöglichkeiten. Wenn jemand eine Seite ansurft wird sie in eine statische Seite umgewandelt und gespeichert. Wenn er oder jemand anders dann innerhalb einer bestimmten Zeit wieder kommt wird die statische Seite ausgeliefert, was dann schön schnell geht. Nach einer gewissen Zeit kommt eine Garbage Collection vorbei und löscht die veralteten statischen Seiten, damit nicht irgendwann der Server voll davon ist. Die Zeit ist von vornherein auf 10 Minuten gestellt. Ich hab sie mal auf 24 Stunden gestellt. Denn so viel Speicherplatz nimmt das Caching nicht weg. Mit den nebenstehenden gecachedten Seiten braucht der Cache-Ordner grade mal gute 8 MB.

WordPress 2.5

Irgendwie mag ich WordPress grade sehr. Ich weiß auch nicht… ich plane ein Theme und PlugIns für WordPress zu schreiben… mal sehen wann ich Zeit dafür habe. Derweil ist erstmal ein größeres Update von WordPress erschienen. Version 2.5 bringt vorallem ein aufgeräumteres Admin-Interface mit. Da ich bisher schon nicht das normale Admin-Interface, sondern den Tiger Admin Style genutzt habe ist die neue Aufgeräumtheit jetzt nicht sooo neu für mich. 🙂 Trotzdem ists ganz nett.
Diesen Beitrag schreibe ich gerade in WordPress selbst, also nicht wie sonst in ecto oder Flock. Während man schreibt wird der aktuelle Beitrag jede Minute als Entwurf automatisch gespeichert. Das ist zum Beispiel sicherlich sehr praktisch.
Nachdem man den Titel des Beitrags eingegeben hat erscheint darunter eine Zeile in der steht wie der Permalink aussehen wird. Wenn man will kann man den dann auch ändern, wenn er einem nicht gefällt.
Außerdem kann man tags vergeben… ich weiß nicht inwieweit das bisher schon in WordPress drin war, aber auf jeden fall kann man die jetzt besser organisieren als bisher. Mal sehen… ich würd die ja gern nutzen. Aber ich finds immer blöd, wenn die dann unter dem Beitrag stehen, so à la “Rags: moep, dituedel, triloop” Undso…
Außerdem kann man irgendwie tolle Gallerien direkt mit WordPress erstellen.. hm. Das teste ich jetzt grad mal hier.

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